Das alte Amazon Echo war lange Zeit durch bekannte Schwachstellen hackbar

Alte smarthom-Geräte von Amazon waren lange Zeit durch eine bereits bekannte Sicherheitslücke in WLAN-Systemen, von der Millionen von Benutzern betroffen waren, hackbar, stellte das Cybersicherheitsunternehmen ESET fest.

ESET testete die erste Generation von Echo-Lautsprechern und die achte Generation von Amazon Kindle-Lesern. Die Forscher stellten fest, dass es beispielsweise möglich war, mit dem sogenannten KRACK-Hack Daten zu entschlüsseln und Passwörter zu sammeln.

Die Umfrage fand im Oktober letzten Jahres statt. Die seit 2017 bekannte Schwachstelle wurde Anfang des Jahres von Amazon behoben.

Übrigens war es mit KRACK nicht möglich, weitreichende Angriffe auszuführen: Dafür muss man da sein. ESET weist darauf hin, dass diese Methode nur Datenverkehr betrifft, der mit der Basisstufe WPA2 verschlüsselt ist. Laut ESET wurden viele sensible Daten bereits auf andere Weise verschlüsselt.

Die erste Ausgabe des Amazon Echo war in den Niederlanden erst recht spät erhältlich. Das Smarthome-Gerät wurde hauptsächlich in den USA verkauft.

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